Aus dem Projekt KoWeMi

Weiterbildungen in der Mikrotechnik fördern

Die Branche der Mikro- und Nanotechnik ist hochspezialisiert und stark ausdifferenziert. Dadurch ist es für viele Betriebe schwierig, passgenaue Weiterbildungen zu finden - insbesondere für kleine und mittelständische Unternehmen. Dabei ist eine fortlaufende Weiterbildung der Beschäftigten durch die hohe Dynamik in der Branche, bedingt durch schnelle technische Entwicklungen und der Digitalisierung, von großer Bedeutung. Nur so können Unternehmen zukunftsfähig sowie wettbewerbsfähig bleiben und beispielsweise Abwanderungstrends auf den asiatischen Markt verhindern.

Vor diesem Hintergrund wird angestrebt, eine Koordinierungsstelle (mIQu) einzurichten, die Unternehmen aus der Mikro- und Nanotechnikbranche aus NRW (und später bundesweit) zusammenbringt, indem sie die Entwicklung von Weiterbildungsverbünden aufbaut bzw. fördert.

Zu diesem Zweck werden unterschiedliche Maßnahmen durchgeführt:

Die Koordinierungsstelle wird aus Mitteln des Bundesministeriums für Arbeit und Soziales (BMAS) gefördert und soll nachhaltig in der Branche verankert werden.

Nutzen der Koordinierungsstelle für die Unternehmen der Branche sowie der Netzwerkpartner: